IVENA in der Presse

Hier finden Sie Beiträge über IVENA eHealth aus den Medien. Artikel aus der Fachpresse können Sie im Bereich Fachartikel einsehen.
https://digital-gipfel.m-r-n.com03.07.2017

IVENA - Mit digital vernetzten Rettungsdiensten und Krankenhäusern die Notfallversorgung verbessern

Der webbasierte Interdisziplinäre Versorgungsnachweis IVENA eHealth ist eine Anwendung, mit der sich die Träger der präklinischen und klinischen Patientenversorgung jederzeit in Echtzeit über die aktuelle Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten der Krankenhäuser informieren können.

Die Anwendung ermöglicht eine überregionale Zusammenarbeit und bietet eine umfassende und detaillierte Ressourcenübersicht. Sie erlaubt einen schnellen Austausch zwischen den Krankenhäusern, den Zentralen Leitstellen für den Rettungsdienst, den Gesundheitsbehörden und anderen medizinischen Diensten, wie dem Ärztlichen Notdienst, der Kassenärztlichen Vereinigung oder niedergelassenen Ärzten. Dabei führt IVENA auch den häufig gesetzlich vorgegebenen Bettennachweis.

http://www.weser-kurier.de31.03.2017

Kommentar über die Notaufnahme Projekt für Patienten

Das Online-Meldesystem „Ivena“ ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die Vernetzung von Krankenhäusern und Rettungsdiensten die Versorgung verbessern kann, schreibt Sabine Doll.

Es ist selten, dass ein Projekt, das von der Politik angestoßen wird, von allen Betroffenen als durchweg positiv und gewinnbringend aufgenommen wird. Und an dessen Sinn es – so zeigen es zumindest die Erfahrungen aus anderen Bundesländern – wenig bis gar nichts zu bezweifeln gibt.

„Ivena“ ist solch ein exotisches Beispiel. „Ivena“ ist ein Online-Meldesystem, mit dessen Hilfe Notfallpatienten schneller ins passende Krankenhaus gebracht werden können. Die Kliniken geben ihre freien Kapazitäten oder Versorgungspässe an, die Rettungsdienste sehen auf einen Blick, wo der Herzinfarkt oder Schlaganfallpatient umgehend behandelt werden kann.

www.gn-online.de06.02.2017

Internetsystem soll Patientenversorgung verbessern

Bei einem medizinischen Notfall die geeignete Klinik zu finden, kann mitunter zur Herkulesaufgabe werden. Das System „Ivena“ soll die Suche beschleunigen, indem es im Rettungswagen bereits freie Krankenbetten anzeigt.

Nordhorn/Meppen. Bis vor drei Monaten war die Notfallrettung in der Grafschaft und dem Emsland mit vielen Telefonaten verbunden: Die Rettungskräfte riefen bei der Leitstelle in Nordhorn oder Meppen an, und erkundigten sich, in welches Krankenhaus sie ihren Patienten bringen können. Die Leitstelle fragte beim Krankenhaus an, ob die Betten auch tatsächlich frei sind. Schließlich telefonierte die Besetzung auf dem Rettungswagen mit dem Krankenhaus, um die Behandlung des Patienten vorzubereiten.

noz.de03.02.2017

Leitstelle Emsland führt neues Informationssystem für Notfälle ein

Meppen. Der Leitstellenverbund des Landkreises Emsland und der Grafschaft Bentheim testet aktuell ein neues Informationssystem. Es soll besonders die Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Notaufnahmen erleichtern. Zudem soll mehr Transparenz über verfügbare Bettenplätze geschaffen werden.

Seit letztem Oktober beteiligt sich der Leitstellenverbund Emsland/Grafschaft Bentheim am Pilotprojekt zur Implementierung des sogenannten „Interdisziplinären Versorgungsnachweise.“ (IVENA). In Hessen bereits flächendeckend angewandt, befindet sich das System derzeit in fünf Regionen Niedersachsens im Einsatz. Bewährt es sich, ist eine landesweite Einführung angedacht. Vertreter beider Landkreise sowie der Leitstelle zeigten sich bei der offiziellen Vorstellung überzeugt vom Potenzial: „Es ist ein ganz großer Schritt nach vorne“, sagte Stefanie Geiger, zuständige Fachbereichsleiterin in der Grafschaft.

steiermark.orf.at30.07.2016

Computerhilfe für bessere Krankenhausaufnahme

Unter dem Schlagwort "Virtuelle EBA" starten KAGes, Rotes Kreuz und Gesundheitsfonds im August den Probebetrieb für ein neues Computerprogramm: Patienten sollen rascher im richtigen Krankenhaus aufgenommen werden können.

Mit dem neuen Programm ("EBA" steht für Erstuntersuchung, Beobachtung und Aufnahme) sind Rettungsleitstelle, Einsatzkräfte und sämtliche steirische Spitäler künftig online miteinander verbunden. Wird ein Patient beispielsweise von der Rettung abgeholt, können seine Daten bereits vorab in das Programm eingegeben werden - so erfahren die Ersthelfer sofort, welches Krankenhaus für diesen Patienten am besten geeignet und am nächsten gelegen ist.

kages.at29.07.2016

Gemeinsames Projekt von Gesundheitsfonds, Rotem Kreuz und steirischen Spitälern: "Virtuelle EBA" bringt Patienten zielgenau ins richtige Krankenhaus

Als Ludmilla K. eines Nachmittags ihre Mutter, eine rüstige Pensionistin, besucht, fällt ihr auf, dass diese undeutlich spricht und desorientiert zu sein scheint. Die rasch alarmierte Rettung fährt mit der Patientin mit Verdacht auf einen Schlaganfall in das nächstgelegene Krankenhaus. Dort kann man aber keine Schlaganfalldiagnostik durchführen, da der Computertomograph gerade Servicearbeiten unterzogen wird und außer Betrieb ist. Die Rettung wird weiter in das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Abteilung für Neurologie dirigiert. Der Zeitverlust, der bei einem Schlaganfall, wie auch bei jedem anderen Notfall, erhebliche Bedeutung für die Heilungs- oder Überlebenschancen haben kann, ist beträchtlich.

nwzonline.de08.03.2016

Schnellstmöglich in beste Klinik

Die Versorgung von Notfallpatienten ist im Oldenburger Land entscheidend verbessert worden. Möglich wurde dies durch ein elektronisches Zuweisungssystem.

Oldenburger Land - Akute Atemnot lautet die erste Diagnose. In welchem Krankenhaus in der Region kann der Patient bestmöglich versorgt werden? Welche Klinik hat Kapazitäten? Was früher mühevoll und vor allem zeitaufwändig in Erfahrung gebracht werden musste, können die Sanitäter vor Ort jetzt per Funk über die Großleitstelle Oldenburger Land mit Sitz in Oldenburg innerhalb kürzester Zeit in Erfahrung bringen und sich mit dem Patienten auf den Weg in die nächstgelegene Spezialklinik machen.

oldenburger-onlinezeitung.de07.03.2016

IVENA kann Leben retten

Oldenburg (zb) - Manchmal muss es bei einem Rettungseinsatz für verletzte Patienten ganz schnell gehen. Dann stellt sich die Frage, welche Notaufnahme hat die passende Kapazität? Diese Information liegt neuerdings sofort im Bereich der Großleitstelle Oldenburg (GOL), dazu gehören die Landkreise Wesermarsch, Oldenburg und Cloppenburg sowie die Städte Oldenburg und Delmenhorst, vor. Denn die Versorgung von Notfallpatienten ist durch den "Interdisziplinären Versorgungsnachweis" (IVENA) entscheidend verbessert worden.

oldenburger-onlinezeitung.de04.03.2016

Hälfte aller Notrufe sinnlos

Oldenburg (Alexandra Trey) - Im Rahmen eines Pressegespräches stellte die Großleitstelle Oldenburger Land (AöR), die für die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle zuständig ist, die Jahresstatistik 2015 vor. 236.603 Notrufe gingen dort im vergangenen Jahr ein. Für rund die Hälfte aller eingegangen Notrufe war die Großleitstelle jedoch nicht zuständig. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Gesamtzahl der Einsätze um zirka fünf Prozent gestiegen. Zwei Projekte, die strukturierte Notrufabfrage und der interdisziplinäre Versorgungsnachweis, unterstützen die Großleitstelle bei der Arbeit.

business-on.de10.01.2016

IVENA soll Rettungsdienst schneller machen

Das Niedersächsische Sozialministerium startet jetzt das Modellprojekt IVENA mit der Region Osnabrück. Bei IVENA handelt es sich um ein neues, internetbasiertes System, das Behandlungs- und Bettenkapazitäten der regionalen Krankenhäuser anzeigt. Ziel des Projektes ist es, die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und den weiterversorgenden Kliniken weiter zu verbessern und damit Zeitverzögerungen während der Behandlung von Notfallpatienten zu minimieren.

weser-kurier.de28.12.2015

Online-Anmeldung zur Notoperation

Damit Patienten schneller als bisher ins richtige Krankenhaus kommen, hat das niedersächsische Sozialministerium ein Modellprojekt gestartet. Das internetbasierte System heißt Ivena.

Im Notfall ist Eile geboten. Damit Patienten schneller als bisher ins richtige Krankenhaus kommen, hat das niedersächsische Sozialministerium ein internetbasiertes System gestartet, das dem Rettungsdienst Behandlungs- und Bettenkapazitäten der Krankenhäuser anzeigt. Das klingt einfach – ist aber Stoff für ein dreijähriges Pilotprojekt, das im Dezember in Osnabrück und der Region Hannover begonnen hat. Ab dem Frühjahr ist auch der Versorgungsbereich der Großleitstelle Oldenburg beteiligt. Bewährt sich das System, soll es flächendeckend in Niedersachsen verbreitet werden.

ndr.de07.12.2015

Rettungsdienste und Kliniken vernetzen sich

Das Problem ist nicht neu: Überfüllte Notaufnahmen, überlastete Krankenhäuser und weite Wege für Rettungsdienste gehören oft zum Klinik-Alltag in Niedersachsen. Immer wieder gibt es Meldungen über Kapazitäts-Engpässe, die im schlimmsten Fall die Gesundheit der Patienten gefährden können. Oft liegt die Ursache dafür in einem unflexiblen Meldesystem für die Bettenbelegung. Das niedersächsische Sozialministerium will die Situation für Patienten verbessern und hat dazu das Pilotprojekt "IVENA" gestartet.

landkreis-osnabrueck.de07.12.2015

IVENA soll Rettungsdienst schneller machen

Osnabrück. Das Niedersächsische Sozialministerium startet jetzt das Modellprojekt IVENA mit der Region Osnabrück. Bei IVENA handelt es sich um ein neues, internetbasiertes System, das Behandlungs- und Bettenkapazitäten der regionalen Krankenhäuser anzeigt. Ziel des Projektes ist es, die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und den weiterversorgenden Kliniken weiter zu verbessern und damit Zeitverzögerungen während der Behandlung von Notfallpatienten zu minimieren.

focus.de07.12.2015

Ministerium will Fahrzeiten von Rettungswagen minimieren

In der Region Osnabrück wird in einem Modellprojekt ein neues System erprobt, um die Fahrzeiten von Rettungswagen zu den Krankenhäusern zu minimieren.

welt.de07.12.2015

Ministerium will Fahrzeiten von Rettungswagen minimieren

Osnabrück (dpa/lni) - In der Region Osnabrück wird in einem Modellprojekt ein neues System erprobt, um die Fahrzeiten von Rettungswagen zu den Krankenhäusern zu minimieren. Das System namens «Ivena» sei internetbasiert und zeige den Krankenwagenbesatzungen in Echtzeit die Behandlungs- und Bettenkapazitäten der Krankenhäuser an.

aerzteblatt.de01.12.2015

E-Health: Telemedizin im Aufwind

Der Innovationsfonds lockt: Hessen und Baden-Württemberg haben zur Aufholjagd beim Auf- und Ausbau von Telemedizin und Gesundheitstelematik angesetzt.

Im Unterschied etwa zu Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Sachsen hat sich Hessen in den vergangenen Jahren nicht gerade als Treiber der E-Health-Entwicklung in Deutschland hervorgetan. Beim bundesweiten Aufbau der Telematikinfrastruktur ist Hessen keine Modellregion, und jüngst erst hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen das im geplanten E-Health-Gesetz vorgesehene Versichertenstammdatenmanagement abgelehnt. Doch das Bundesland will aufholen. So geht der zweite hessische Gesundheitspakt für die Jahre 2015 bis 2018 erstmals konkret auf den Ausbau von E-Health- und telemedizinischen Strukturen ein. Vor allem will das Land auch von dem mit 300 Millionen Euro ausgestatteten Innovationsfonds profitieren, den das Versorgungsstärkungsgesetz für Projekte zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen auf den Weg gebracht hat.

ndr.de04.11.2015

Notfallversorgung 2.0 soll bald starten

Das Problem besteht seit Jahren: überfüllte Notaufnahmen, überlastete Kliniken, weite Wege für Rettungsdienste. Das niedersächsische Gesundheitsministerium will deshalb ein neues, internetbasiertes System testen, mit dem Rettungsdienste und Krankenhäuser in Echtzeit Informationen über aktuelle Behandlungs- und Versorgungskapazitäten austauschen können.

tz.de15.09.2015

Lebensretter als Beruf: Wo Notfälle Alltag sind

München - Wie verläuft der Alltag in der Zentralen Notaufnahme in Pasing. Wir haben einen interessanten Blick hinter die Kulissen geworfen.

Mit ruhiger Stimme fragt die Arzthelferin nach Adresse, Hausarzt, einer Telefonnummer. Ein junger Mann ist beim Waschen seines Lasters auf die Straße gestürzt, er kann seinen rechten Arm nicht mehr bewegen und hat sichtbar starke Schmerzen. Ein Freund hat ihn in die Notaufnahme des Klinikums Pasing begleitet. Die Arzthelferin beruhigt, telefoniert und organisiert einen Röntgentermin und begleitet den Verletzten zum Arzt. Wem es schlecht geht, der wird schnell versorgt. Wer besser beieinander ist, muss warten. So wie ein Mann, der über Bauchweh geklagt und nach der Befragung auf einem Stuhl Platz genommen hat. Aber auch den Wartebereich muss das Pflegepersonal immer im Blick haben. Zehn Minuten später wird Arzthelferin Christine bei ihren Kollegen anrufen und um eine sofortige Behandlung bitten: Der Bauchweh-Patient leidet plötzlich unter Atemnot.

nwzonline.de01.08.2015

Rettungsdienste und Kliniken mit engerer Vernetzung

Oldenburg - Einen neuen Rettungswesen-Modellversuch für Oldenburg und Osnabrück kündigte Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) am Freitagvormittag während einer Grundsteinlegung im Oldenburger Pius-Hospital an.

kreisblatt.de26.06.2015

Ärzte aus Hongkong lernen in Höchst dazu

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Deshalb informieren sich fünf Krankenhausärzte aus Hongkong, wie das Klinikum Höchst mit einem computergestützten Leitsystem und erfahrenen Expertenteams der Stroke Unit und Zentralen Notaufnahme im Notfall Menschenleben rettet.

haz.de09.01.2015

Notaufnahmen testen Meldesystem

In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Kapazitätsengpässe in den Notaufnahmen hannoverscher Kliniken gegeben - jetzt will das Landessozialministerium die Situation für die Patienten verbessern.

Hannover. Im Juni soll ein elektronisches Meldesystem für die Region Hannover starten. Darin melden die einzelnen Kliniken direkt in das System, in welcher Notaufnahme Betten frei sind oder wo die Spezialgeräte derzeit nicht verfügbar sind. Anschließend können die Fahrer von Rettungswagen oder die Notärzte auf einen Blick im Internet sehen, welche Notaufnahme angefahren werden kann.

kreisblatt.de03.01.2015

Rettungsdienst im MTK: Hilfe so schnell wie möglich

Der Rettungsdienst im Main-Taunus-Kreis stellt die Notfallversorgung rund um die Uhr sicher.

echo-online.de11.10.2014

Üben für den Ernstfall in Darmstadt

Am Samstag fand eine Katastrophenschutzübung auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks in Darmstadt statt. Simuliert wurde ein Unfall mit einem Linienbus, bei dem es zu einem „Massenanfall von verletzten Personen“ kommt.

darmstaedter-tagblatt.de11.10.2014

Blut, Schreie, Verletzte: Unglücksbus ist zum Glück nur Übung

120 Rettungskräften und vier Kliniken beteiligt - Abläufe funktioniere

Ein Linienbus verunglückt mitten in Darmstadt schwer. Menschen schreien durcheinander. Blut fließt. Es gibt massenhaft Verletzte. Eine Horrorvision. Rettungskräfte haben genau dieses Szenario an diesem Samstag (11. Oktober) in Darmstadt durchgespielt. Vier Kliniken und 120 Retter waren im Einsatz. Fazit: Alles hat gut geklappt.

giessener-anzeiger.de25.07.2014

IVENA soll Weg bis zur Krankenhaus-Aufnahme verkürzen

KREIS GIESSEN - (ka). Für eine bessere, effektivere und schnellere Versorgung für Notfallpatienten gibt es nun die neue Informationssoftware IVENA in Stadt und Landkreis Gießen. Landrätin Anita Schneider und der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Oßwald in seiner Funktion als Gesundheitsdezernent unterzeichneten im Beisein des Ärztlichen Leiters „Rettungsdienst“ Dr. Simon Little und des stellvertretenden Leiters des Fachdienstes Gefahrenabwehr des Landkreises Gießen Thomas Kreuder einen Rahmenvertrag für die Einführung von IVENA. Diese ersetzt zu großen Teilen die telefonische Kommunikation zwischen der Leitstelle und den Kliniken.

wz-net.de23.05.2014

In kürzester Zeit auch in die richtige Klinik

Jedes Jahr werden rund 1000 Patienten an den beiden Krankenhäusern in Walsrode und Soltau vorbeigefahren, um sie zur medizinischen Versorgung in andere Krankenhäuser zu bringen. Warum das geschieht, lässt sich im nachhinein gar nicht oder nur sehr schwer herausfinden. Die fehlende Information, was sich nach dem Umstrukturierungsprozess des Heidekreis-Klinikums wo befindet, kann ein Grund, aber nicht die Hauptursache sein.

niederlausitz-aktuell.de13.02.2014

Krankenwagen mit Notaufnahme vernetzt. Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum auf Patienten vorbereitet

Zentrale Notaufnahme des Carl-Thiem-Klinikums: Um 12.50 Uhr wird aus der Leitstelle die Anfahrt eines Rettungswagens signalisiert. Eine 62-jährige Frau, erste Diagnose: akutes Koronarsyndrom, möglicherweise ein Infarkt. Zehn Minuten Fahrzeit bis zum Eintreffen. Der Zustand der Patientin erfordert weder die Erstbehandlung im Schockraum noch muss ihr ein Herzkatheter gelegt werden.

marienkrankenhaus-floersheim.de16.01.2014

Notfallmanagement - einfacher, schneller, sicherer

Marienkrankenhaus Flörsheim nimmt am landesweiten internetgestützten Notfall-Informationssystem teil.

Das Land Hessen führt ein flächendeckendes digitales Alarmierungssystem zur Ankündigung und Zuweisung von Notfallpatienten. Das Marienkrankenhaus Flörsheim gehört jetzt zu den diesem internetbasierten System angeschlossenen Krankenhäusern.

nh24.de vom 3.12.201303.12.2013

Vitos OKK engagiert sich für optimale Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten

nh24.de schreibt:

Kassel. Die Vitos Orthopädische Klinik Kassel (Vitos OKK) möchte die Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten vereinfachen und effizienter gestalten. Deshalb nimmt die Klinik teil an einem neuen landesweiten, internetgestützten Informationssystem.

Vollständiger Artikel auf nh24.de

e*news01.12.2013

Lebensretter eng vernetzt

Wenn Rettungswagen mit Notfallpatienten von Krankenhäusern abgewiesen werden, weil sie überlastet oder unterbesetzt sind, kann es für die Betroffenen zu spät sein. Hessen hat das Problem erkannt und führt ein digitales System zur Ankündigung und Zuweisung von Notfallpatienten in den Krankenhäusern ein.

Vollständiger Artikel auf www.emessage.de

echo-online.de17.10.2013

Neue Software: Schneller ins passende Krankenhaus

echo-online.de schreibt:

Für Notfallpatienten kann in Darmstadt durch die neue Informationssoftware „IVENA e-Health“ jetzt noch schneller ein geeignetes Krankenhaus gefunden werden.

Vollständiger Artikel auf www.echo-online.de


main-netz.de30.09.2013

Weil im Notfall jede Sekunde zählt

Wo früh­er oft lan­ge Te­le­fo­na­te nö­t­ig wa­ren, be­darf es seit ei­nem Jahr nur we­ni­ger Maus­klicks, bis Mat­thias Mau­rer-Hardt und Rein­hard Ker­schl von der zen­tra­len Leit­s­tel­le im Land­kreis Darm­stadt-Die­burg wis­sen, in wel­ches Kran­ken­haus der Ret­tungs­di­enst ei­nen Pa­ti­en­ten brin­gen soll. Mög­lich macht das das On­li­ne-Sys­tem Ive­na, in das Kran­ken­häu­ser mi­nu­ten­ge­nau ih­re Ka­pa­zi­tä­ten ein­tra­gen.

region-bergstrasse.de05.07.2013

Neue Online Software IVENA in Bergsträßer Krankenhäusern und der Leistelle eingeführt

region-bergstrasse.de schreibt:

Für Notfallpatienten im Kreis Bergstrasse sollen künftig noch schneller geeignete Häuser gefunden werden. IVENA (Interdisziplinäre Versorgungsnachweis Hessen) Software in Heppenheim vorgestellt.
(...)
Die Leistellen Mitarbeiter haben eine erhebliche Entlastung. Bei 8000 Notfalleinsätzen die in der Leistelle bearbeitet werden, muss man für jeden Patienten auch ein Behandlungsraum oder Bett suchen. Vorteil: Es muss nicht mehr jedes Krankenhaus im Umkreis angerufen werden wenn ein Notfallpatient eingeliefert werden muss. Eine ständige Aktuelle Echtzeit Übersicht zeigt dem Einsatzbearbeiter freie Betten, Operationssäle, Beatmungsplätze, MRT, CT, Schockräume und vieles mehr.

Vollständiger Artikel auf region-bergstrasse.de...

buerstaedter-zeitung.de: Krankenhausbett 2.005.07.2013

Anwendung INEVA fungiert als Echtzeitschnittstelle über den Belegungsstatus

Die Bürstädter Zeitung schreibt:

In der Praxis können sich die Rettungsdienste stets in Echtzeit in die aktuelle Auslastung und die Behandlungsmöglichkeiten der Krankenhäuser für die Regel- und Notfallversorgung einklinken. Was seither mit zeitraubenden Telefongesprächen abgeklärt werden musste, wird nach Installation des Systems im Netz abgeklärt und bringt einen wertvollen Informationsvorsprung gegenüber heute.

Der Artikel kann unter diesem Link gelesen werden...

morgenweb.de01.07.2013

Neues System hilft Notfall-Patienten

morgenweb.de schreibt:
(...)
Der "Interdisziplinäre Versorgungsnachweis" - kurz "Ivena" - soll künftig im Kreis Bergstraße den Weg eines Notfall-Patienten ins passende Krankenhaus erleichtern.
(...)
"Dieses System ist seit langem die beste Idee in der Versorgungssicherheit der Patienten. Mit einem überschaubaren Geldaufwand wird eine erhebliche organisatorische Verbesserung erzielt."
- Gerd Kath, Geschäftsführer des Heilig-Geist-Hospitals Bensheim

Den vollständigen Artikel auf morgenweb.de lesen...

Software IVENA eHealth ist für den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft nominiert14.03.2013

Gesundheitsamt: Vorsprung durch Information

Frankfurt-live.com schreibt:
"Beim Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2012/2013 hat es die Software IVENA eHealth (interdisziplinärer Versorgungsnachweis) in der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“ von 123 Bewerbungen bis unter die fünf Finalisten geschafft."

Landeshauptstadt München08.03.2013

IVENA – Versorgungsqualität für Patienten verbessert

Das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München schreibt in seiner Veröffentlichung zum Pressegespräch:

„In Notfällen entscheiden oft Sekunden. Eine optimale Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist dabei besonders wichtig. IVENA hat in München bereits in den ersten Wochen gezeigt, dass die Versorgungsqualität bei Notfallpatienten gesteigert wurde. Unser Ziel ist und bleibt es, diese auch weiterhin zu verbessern und somit die zeitnahe medizinische Versorgung zu optimieren“, so Kreisverwaltungsreferent Dr. Blume-Beyerle.

Pressegespräch des Rettungszweckverbands München07.03.2013

IVENA – Versorgungsqualität für Patienten verbessert

"IVENA" steht für: Interdisziplinärer Versorgungs-Nachweis. Dabei handelt es sich um ein neues System, das Behandlungs- und Bettenkapazitäten in Krankenhäusern anzeigt. Was sich wenig spektakulär anhört, verbessert die Situation von Patienten enorm.

Abendzeitung München07.03.2013

Anruf 112: Neue Software hilft Leben zu retten

Kaum vorstellbar, dass es das in der Millionenstadt München noch nicht gab: KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle, der auch Vorsitzender des Rettungszweckverbandes ist, stellte gestern ein neues System vor, mit dem die Rettungsleitstelle über die aktuelle Belegung von Klinikbetten informiert wird.

Münchner Merkur online07.03.2013

Per Mausklick ins passende Krankenhaus

München - Nach Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer schweren Verletzung zählt jede Sekunde: Wer in München die Notfallnummer 112 wählt, kann sich jetzt ganz sicher sein, dass er schnellstmöglich Hilfe bekommt. Dafür sorgt das neue Computersystem „Ivena“.

Mainis im Innovationspreis-Finale07.03.2013

Software hilft Leben zu retten

Die IHK Offenbach schreibt in ihrer Zeitschrift Offenbacher Wirtschaft:

Gerrit Wiegand und Andreas Friedel, die Mitbegründer der Mainis IT-Service GmbH im Offenbacher Stadtteil Bürgel, finden, dass ihre Softwareentwicklung „Ivena eHealth“ einen Preis verdient. Vergangenes Jahr haben sie sich um den Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft beworben
und sind in der Kategorie Mittelstand geradewegs ins Finale um die Auszeichnung eingezogen.

sueddeutsche.de22.02.2013

München: Schnellere Hilfe dank neuer Software

Seit drei Wochen arbeitet die Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr mit der Software 'Ivena' - die Abkürzung steht für Interdisziplinärer Versorgungsnachweis.

Aktuelle Informationen für die Rettungsdienste über Belegung der Krankenhäuser07.07.2012

Frankfurter Neue Presse: Bessere Versorgung

Aus dem Artikel:
Wie der Kreistagsabgeordnete Oliver Jung (SPD) betonte, sei dieser "Webbasierte Versorgungsnachweis" bereits seit Januar 2010 in Frankfurt in Betrieb. INVENA verbessere nicht nur die Versorgung und den Informationsfluss im Landkreis, sondern ermögliche eine überregionale Zusammenarbeit, da auch Behandlungskapazitäten umliegender Krankenhäuser abgerufen werden könnten. Den vollständigen Beitrag lesen...


Computerprogramm hilft, bei Rettungseinsätzen freie Betten zu finden25.02.2012

FAZ/RMZ: Im Notfall mit "Ivena" schneller ins Krankenhaus

Aus dem Artikel:
Es handelt sich um ein web-basiertes Programm, das die Belegung der Krankenhäuser grafisch anzeigt. Auf dieser Grundlage bringen die Mitarbeiter des Rettungsdienstes Notfallpatienten ohne Umwege in ein Krankenhaus, in dem sie versorgt werden können. Den vollständigen Beitrag lesen...


Pressemitteilung frankfurt.de: Neues Programm erspart Krankenwagen Umwege23.03.2010

Schneller in die Notaufnahme

Bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder nach einem schweren Unfall zählt jede Minute. Mit Hilfe eines neuen, webbasierten Systems können Notfallpatienten in Frankfurt nun noch schneller und effektiver in ein geeignetes Krankenhaus eingewiesen werden. Den vollständigen Beitrag lesen...


Aktuelles

03.07.2017
https://digital-gipfel.m-r-n.com
IVENA - Mit digital vernetzten Rettungsdiensten und Krankenhäusern die Notfallversorgung verbessern
Vollständigen Beitrag lesen...

31.03.2017
http://www.weser-kurier.de
Kommentar über die Notaufnahme Projekt für Patienten
Vollständigen Beitrag lesen...

01.03.2017
Neue "IVENA-Alarm", Version 1.3.0
Akustische Alarmierung bei MANV im Krankenhaus und weitere Neuerungen
Vollständigen Beitrag lesen...


IVENA eHealth ist ein Produkt der mainis IT-Service GmbH. Impressum.